Familienfreundliche Hotels in der Metropole!
Trendstadt München
Dass auch ein Städtetrip für Familien mindestens genauso erholsam und spannend sein kann wie ein Strandurlaub, haben wir bereits beim Adagio Aparthotel Dehon in Rom gesehen. Allerdings muss man für besondere Sehenswürdigkeiten nicht immer in die Ferne schweifen, auch Deutschland kann mit einigen schönen Städten punkten. München zum Beispiel. Die Landeshauptstadt Bayerns ist nicht nur reich an Kultur, auch in Sachen Architektur und Freizeitangebot gibt es hier viel zu Sehen und zu Bestaunen. Besonders sehenswert sind dabei das Schloss Nymphenburg, die Frauenkirche und die Pinakothek. Aber auch der Englische Garten oder der Viktualienmarkt sind beliebte Ziele. Wer zum ersten Mal in München ist, sollte sich das traditionelle Essen, bestehend aus Weißwürsten, Brezeln und frisch gezapftem Bier, nicht entgehen lassen. Dazu solltet ihr am besten ins Hofbräuhaus gehen, wo euch eine hervorragend traditionelle Speisekarte erwartet. Für Kinder hingegen empfiehlt sich vor allem in den Sommermonaten ein Ausflug zum Starnberger See oder in den Tierpark Hellabrunn. Das Adagio Aparthotel München City mit seinen geräumigen Familienappartements bietet während eines Aufenthaltes in der bayrischen Landeshauptstadt die idealen Unterkünfte. Das Hotel besticht nicht nur durch eine zentrale Lage, wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt, auch die Ausstattung spricht für sich. Neben einer Küche mit allem Drum und Dran gibt es in den Unterkünften auf Wunsch auch ein Kinderbett sowie einen Babystuhl. Das Hotel wurde erst vor einem Jahr eröffnet und bietet damit eine neue und moderne Einrichtung, die zum Wohlfühlen einlädt. Vom Adagio Aparthotel München City aus erreichet man bequem die Altstadt, die Theresienwiese und auch die beliebten Shoppingmeilen.
Neu bei Club Family: Familienfreundliche Hotels in der Metropole!
Trendstadt Rom
Es muss nicht immer nur Strandurlaub sein – auch für Familien sind die großen Metropolen einen Kurztrip wert. Das größte Problem dabei: Das Zimmer muss groß genug sein für die ganze Familie! „Am liebsten hätten wir ein Appartement mit zwei Schlafzimmern und einer Küche und viel Platz für die ganze Familie.“ Viele Stadthotels verfügen nur über Doppelzimmer – völlig ungeeignet für Familien! Womöglich befinden sich die beiden gebuchten Doppelzimmer auf verschiedenen Etagen. Und sollen sich die Kinder ein Zimmer teilen und die Eltern das andere? Oder schläft jeweils ein Elternteil mit einem Kind im Doppelzimmer? Diese Fragen halten viele Eltern davon ab, mit ihren Kids eine Städtetour zu machen.
Wir haben zwei neue Hotels im Programm, bei denen sich genau diese Fragen in Luft auflösen.
Immer eine Reise wert ist die Ewige Stadt….Rom. Ob Kurztrip an einem verlängerten Wochenende oder Städtetour mit anschließendem Badeurlaub, Rom wird euch verzaubern. Während ihr gemeinsam mit den Kindern die imposanten Sehenswürdigkeiten wie das Forum Romanum, den Petersdom oder den Trevi-Brunnen anschaut, sollte eine Portion Eis aus einer original italienischen Gelateria immer mit dabei sein. Mit Sicherheit ein Highlight für Kinder ist auch ein Besuch der Casina di Raffaello einem kleinen Spielparadies inmitten der Villa Borghese nahe der Piazza del Popolo.
Ausgangspunkt ist euer Hotel, das Adagio Aparthotel Rom Dehon. Hier wohnt man im familienfreundlichen und komfortablen Appartement mit mehreren Schlafräumen und einer voll ausgestatteten Küche. Man kann also ein leckeres Familienessen selbst zubereiten, aber auch im Restaurant des Hotel-Restaurants essen. Das Besondere an eurem Hotel: Es liegt ruhig in direkter Nähe zum schönen Park Villa Pamphili und hat sogar einen Pool, der zum Baden einlädt. Im Sommer hat man hier den perfekten Mix aus Badeurlaub und Sightseeing. Wer zusätzlich noch Sand zwischen den Zehen spüren möchte und das Meer lieber mag als einen Hotelpool, der ist mit der Stadtbahn in kurzer Zeit (25 km) am Strand von Lido di Ostia.
Wichtige Info für euren Sommerurlaub: auch die Kinder benötigen ab diesem Jahr ein gültiges Reisedokument, um ins Ausland reisen zu können!
Wer nach dem 26.06.2012 mit Kindern ins Ausland reisen möchte, sollte jetzt alle Ausweisepapiere überprüfen. Ab diesem Stichtag benötigen auch die Kinder ein gültiges Reisedokument. Diese Regelung ist unabhängig vom Alter der Kinder, sondern gilt für alle Kinder ab der Geburt. Je nach Alter benötigen Kinder Kinderreisepässe, Reisepässe oder einen Personalausweis.
Früher reichte eine Eintragung im Reisepass eines Elternteils aus. Ab dem 26. Juni werden diese nicht mehr anerkannt. Reisen dürfen Kinder in Zukunft nur mit ihrem eigenen gültigen Ausweis. Wer in Deutschland lebt, jedoch die Staatsbürgerschaft eines anderen EU-Staats trägt, ist den Bestimmungen des Mutterlandes verpflichtet. Auch hier tritt die neue Regelung in Kraft. Teilweise sind abweichende Stichtage festgelegt worden, wie zum Beispiel der 15.06.2012 für Österreich. Wer also als Österreicher in Deutschland lebt und ins Ausland reist, muss bereits ab dem 15.06.2012 dafür sorgen, dass alle Kinder über einen gültigen Ausweis verfügen.In Deutschland lebende Bürger aus nicht EU-Ländern sind an diese Änderungen nicht gebunden, müssen jedoch die Einreisebestimmungen des Reiselandes berücksichtigen.
Eure Kinder verfügen noch über keinen gültigen Ausweis? Dann solltet ihr mit genügend Vorlaufzeit im örtlichen Bürger- oder Passamt einen Kinderreisepass, Reisepass oder Personalausweis beantragen. Die Bearbeitung dauert circa vier bis sechs Wochen. Dann steht einem stressfreien Urlaub nichts mehr im Wege.
Osterbräuche aus aller Welt
Teil 10: Ostern in Australien
In Australien ist man gar nicht gut auf den Osterhasen zu sprechen, denn der Hase wird hier eher als Schädling angesehen. Denn als die Siedler im 18. Jahrhundert nach Australien kamen, brachten sie den Mümmelmann mit, dieser vermehrte sich in rasender Geschwindigkeit und futterte das Weideland kahl.
Es gibt jedoch einen Hasenersatz – den Bilby. Dies ist ein hasenähnliches Beuteltier, von dem es nur noch ca. 600 echte Exemplare gibt. In Schokoladenform gibt es zu Ostern dafür jede Menge Bilbys, die in Haus und Garten oder im Park für die Kinder versteckt werden.Osterbräuche aus aller Welt
Teil 9: Ostern auf den Philippinen
Auch auf den Philippinen warten die Kinder jedes Jahr sehnsüchtig auf den Osterhasen, der die bunten Ostereier und Süßigkeiten für sie versteckt.
Darüber hinaus gibt es noch einen weiteren Brauch. Denn sobald die Kirchenglocken an Ostern läuten, heben die Eltern die kleinen Kinder vorsichtig am Kopf hoch, weil sie so angeblich größer werden.Osterbräuche aus aller Welt
Teil 8: Ostern in den USA und Mexiko
Die traditionelle Osterparade – die Easter Parade – in New York erinnert ein wenig an den deutschen Karneval, denn dann ziehen bunt geschmückte Wagen und Musikkapellen über die berühmte 5th Avenue und die Menschen feiern ausgelassen in bunten Verkleidungen. Entstanden ist der Brauch angeblich, weil man sich früher immer besonders schick für den Osterspaziergang machte.
In Washington hat das Eierrollen auf dem Gelände des Weißen Hauses (The White House Easter Eggs Roll) Tradition. Dabei rollen die Teilnehmer hartgekochte Eier mit Holzstielen so schnell wie möglich einen Hügel hinunter. Zur Erinnerung bekommt jeder Teilnehmer anschließend ein Holzei, das zuvor sowohl vom Präsidenten als auch von der First Lady signiert wurde.In Mexiko wird Ostern gleich zwei Wochen lang bunt und fröhlich gefeiert: Farbige Girlanden zieren dann die Straßen und die Menschen treffen sich zu Musik und Tanz. Ausschließlich an Karfreitag ist es ruhig und es finden verschiedene Prozessionen statt.
Osterbräuche aus aller Welt
Teil 7: Ostern in Großbritannien
In Großbritannien gibt es gleich mehrere mehr oder weniger sanfte Osterbräuche.
Um sich gegenseitig Glück für das nächste Jahr zu wünschen, berührt man sich in Großbritannien gegenseitig mit selbstgesammelten Weidenkätzchen.
Weniger sanft geht es beim Egg-shackling und beim Eierrollen zu – aber gerade für Kinder ist es ein großer Spaß. Beim Egg-shackling werden die Namen der Kinder auf rohe Eier geschrieben. Dann werden alle Eier in ein Sieb gelegt und so lange geschüttelt, bis nur noch ein Ei heile ist und somit ein Gewinner gekürt werden kann.
Beim Eierrollen werden die bunten, hartgekochten Eier so lange steilere Straßen hinuntergerollt, bis nichts mehr von der Schale übrig ist.
Osterbräuche aus aller Welt
Teil 6: Ostern in Italien
In Italien suchen die Kinder nicht nach Ostereiern und Süßigkeiten. Verzichten müssen sie trotzdem nicht darauf – ganz im Gegenteil: Die Schokoladenostereier sind hier riesig und werden von Jahr zu Jahr größer. Verpackt sind sie in kunterbuntes Glanzpapier und unter der Schokolade verstecken sich zahlreiche Überraschungen.
Die Auferstehung Jesu Christi feiern Familie und Freunde außerdem zusammen mit einem großen Picknick.Am Ostersonntag versammeln sich darüber hinaus viele Einheimische und Touristen auf dem Petersplatz, um den feierlichen Ostersegen Urbi et Orbi vom Papst zu empfangen.
Osterbräuche aus aller Welt
Teil 5: Ostern in Frankreich
In Frankreich suchen die Kinder auch nach Ostereiern und Süßigkeiten, jedoch nicht, wie bei uns am Ostersonntag, sondern erst am Ostermontag. Und die Leckereien werden auch nicht vom Osterhasen gebracht, sondern von den Kirchenglocken. Diese läuten in Frankreich von Karfreitag bis Ostersonntag nämlich nicht. Die Eltern und Großeltern erzählen den Kindern daher, dass die Kirchenglocken an Karfreitag nach Rom fliegen, um dort den Papst zu besuchen. Auf ihrem Rückweg bringen sie dann am Ostersonntag die Süßigkeiten mit und verstecken sie für die Kinder.
Osterbräuche aus aller Welt
Teil 4: Ostern in Polen
Während es an Karsamstag und Ostersonntag noch ruhig zugeht, feiert man den Ostermontag in Polen mit einer spritzigen Wasserschlacht.
Samstags lässt man hier die Nahrungsmittel für das feierliche Frühstück an Ostersonntag segnen. Und am Ostermontag ist Smyngus-Dyngus-Zeit: Wenn man Glück hat, wird man nur mit wenig Wasser bespritzt, aber gerade die Kinder machen sich einen Riesenspaß daraus, sich das Wasser gleich eimerweise überzuschütten.
Der feuchtfröhliche Brauch soll an die Taufe des Prinzen Miesko I. erinnern. Denn der Prinz brachte das Christentum damals nach Polen.










